Oh là là: Paris
Die fabelhafte Welt der französischen Hauptstadt


Lohnbuchhalterin am Eiffelturm in Paris

Auf dem Eiffelturm hatte ich eines meiner schönsten Erlebnisse in Paris.

Oui oui, mein erster Weltreisetrip führte mich nach Paris – in die „Stadt der Liebe“. Nicht nur die frischen Croissants lockten mich, sondern natürlich auch die vielen Sehenswürdigkeiten. (Wobei ich ehrlicherweise zugeben muss, dass ofenwarme Eclaires eine gewisse Rolle bei der Entscheidung spielten.)

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Leider hatte ich nicht genug Zeit, den Louvre in seiner ganzen Pracht zu erkunden. Nächstes Mal hole ich das nach!

Vom Airport „Charles-de-Gaulle“ nahm ich, typisch französisch, die Metro und bezog ein kleines, aber feines Hotel nahe dem Gare de Lyon. So konnte ich viel zu Fuß erreichen. Praktisch fand ich dennoch die Bustour, die einen zu jeder beliebigen Sehenswürdigkeit trägt. Man springt ab, wenn man etwas sehen möchte, und steigt einfach in den nächsten Bus ein, wenn man für die nächste Sehenswürdigkeit bereit ist. Dank der Ohrstöpsel in jeder Sprache konnte ich so meinen Sightseeing-Trip völlig individuell gestalten.

Ein paar meiner persönlichen Highlights waren der imposante Notre-Dame, der Louvre, der Arc de Triomphe und der Montmartre. Der Blick über Paris vom Arc de Triomphe aus ist unvergesslich: 12 Straßen gehen wie Strahlen ab, die Mitte teilt die Champs-Élysées. Das sollte man auf keinen Fall verpassen!

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Das Sacre Coeur konnte ich leider nur aus der Ferne bewundern – Montmartre hatte es mir einfach zu sehr angetan.

Auch das Montmartre-Viertel fand ich traumhaft schön. Früher war Montmartre eine eigene kleine Stadt und behütet übrigens auch das kleine Café, in dem die Hauptdarstellerin aus dem Film „Die fabelhafte Welt der Amélie“ arbeitet. Auch der Blick auf das Sacre Coeur ist es Wert, den Hügel hochzusteigen. Toll war es auch, in der Galeries Lafayette mit einem frischen Brioche am Springbrunnen zu sitzen. Überhaupt fand ich die Küche hier zwar teuer, aber Eclaires, echte Croissants und knusprige Baguettes machten das wieder wett. Das Essen ist einfach ganz anders als in Deutschland und man sollte nicht zurückschrecken, seine Zeit hier zu genießen!

Das unangefochten schönste Erlebnis hatte ich auf dem Eifelturm, den ich mir für spätabends aufsparte. Nachts sieht man die Lichtfäden, die durch das Konstrukt gespannt sind – jede Stunde leuchten die Lichterketten für 10 Minuten. Und auch der Aufstieg mit den Treppen lohnte sich; ein

Lichtermeer sondergleichen verschaffte mir eine Gänsehaut. Da fiel es leicht, die Lohnabrechnung, SEPA (ohje, wir haben ja noch gar nicht umgestellt …) und all das ganze Drumherum zu vergessen und ganz im Moment zu verweilen. Funny Fact am Rande: Im Sommer ist der Eifelturm größer als im Winter, weil sich der Stahl ausdehnt.

Mein Fazit: Paris hat so viel zu entdecken! Nur zwei Tage dafür einzuplanen war einfach utopisch. Für meinen nächsten Besuch habe ich – neben diversen weiteren Stationen – eine Bootstour über die Seine geplant. Ob mein nächstes Ziel dieses Erlebnis toppen kann …?

Auf geht es nach Venedig!

P.S.: Lust auf französische Köstlichkeiten? Schicke mir eine kurze Nachricht an lohnbuchhalterin.auf.weltreise@exact.de

Verliebte Grüße von Eurer Rosi